ESMA aktualisiert MiFID II Q&As hinsichtlich investor protection and intermediaries topics

Nach den Anpassungen im März 2018 veröffentlichte die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) ebenfalls am 25. Mai 2018 ihre erneut angepassten Questions and Answers (Q&A) hinsichtlich MiFID II Q&As on investor protection and intermediaries topics.

In erster Linie wurden folgende Q&A angepasst:

  • Q&A 1 „Best execution“
  • Q&A 11 “Client categorisation
  • Q&A 13 “Provision of investment services and activities by third country firms”
  • Q&A 15 “Other issues”

Unter der Q&A 15 „Other issues“ behandelt ESMA unter anderem die Frage der Verantwortlichkeit der Aufsichtsbehörde des Aufnahmemitgliedstaaten, wenn eine OGAW-Verwaltungsgesellschaft oder ein alternativer Investmentfondsmanager (AIFM) Wertpapierdienstleistungen über eine im Aufnahmemitgliedstaat niedergelassene Zweigniederlassung erbringt.

Ziel der Q&A ist es laut ESMA, gemeinsame Aufsichtsansätze und -praktiken bei der Anwendung der Richtlinie 2014/65/EU (MiFID II)/ Verordnung 600/2014 (MiFIR) für Anlegerschutzthemen zu fördern.

ESMA kündigte daher weiter an, in den kommenden Monaten die Q&A weiter anzupassen, sowie neue Fragen und Antworten zum Thema Anlegerschutz unter MiFID II hinzuzufügen.

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