Kategorie-Archiv: MiFID II

ESMA – Bewertung von Handelsplätzen in Drittländern nach MiFIR/MiFID II

Am 11. Oktober 2018 veröffentlichte die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) die folgenden Beschlüsse hinsichtlich der Bewertung von Handelsplätzen in Drittländern:

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ESMA: Schreiben an Europäische Kommission zu MiFID II- und MiFIR- Drittlandsregelungen.

Am 1. Oktober 2018 veröffentlichte die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) ein Schreiben (vom 26. September 2018, siehe hier) an die Europäischen Kommission zu Fragen im Zusammenhang mit Unternehmen aus Drittländern, hinsichtlich der Anforderungen der  zweiten europäischen Finanzmarktrichtlinie (2014/65/EU) (MiFID II) und der Europäischen Finanzmarktverordnung (Verordnung 600/2014) (MiFIR) an den Anlegerschutz.

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ESMA veröffentlicht finale Geeignetheitsleitlinien unter MiFID II

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) veröffentlichte am 28. Mai ihre finalen Geeignetheitsleitlinien (ESMA35-43-869) in der Anlageberatung und der Vermögensverwaltung unter der Richtlinie 2014/65/EU (MiFID II).

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BaFin veröffentlicht neue MaComp

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 19.04.2018, ein aktualisiertes Rundschreiben zu den Mindestanforderungen an die Compliance-Funktion und die weiteren Verhaltens-, Organisations- und Transparenzpflichten nach §§ 63 ff. WpHG für Wertpapierdienstleistungsunternehmen (MaComp) veröffentlicht.

Daneben hat sie ein Anschreiben zur Verfügung gestellt, in welchem die damit einhergehenden Änderungen erläutert werden.

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WpDPV im Bundesgesetzblatt veröffentlicht

Mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt ist am heutigen Tag die aktualisierte Wertpapierdienstleistungs-Prüfungsverordnung (WpDPV) in Kraft getreten.

Neben der Anpassung der Bestimmungen an die zwischenzeitlich in Kraft getretenen Bestimmungen zur Umsetzung von MiFID II bzw. zur Anpassung an die nunmehr geltenden Vorgaben von MiFIR und der PRIIPs-Verordnung enthält § 2 Abs. 4 WpDPV nun die weitere Kategorie der „sonstigen Erkenntnisse“, in denen auf fehlende Umsetzung bzw. Beachtung von Auslegungsentscheidungen der ESMA hingewiesen werden kann. In der Begründung zum Diskussionsentwurf hatte die BaFin darauf hingewiesen, dass mit der Einführung der Kategorie der „sonstigen Erkenntnisse“ einerseits die Einhaltung von Auslegungsentscheidungen der ESMA gefördert werden soll, andererseits der Prüfer aber nicht gezwungen sein soll, bei Nichteinhaltung einen formalen Mangel zu attestieren.