Kategorie-Archiv: Allgemein

Frankfurt nach dem Brexit – ein Finanzstandort im Wandel

Ende März 2017 hat das Vereinigte Königreich den Austrittsantrag bei der Europäischen Union eingereicht. Der Brexit wird erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftlichen und rechtlichen Beziehungen zu einem unserer wichtigsten Handelspartner und insbesondere auch auf den Finanzstandort Frankfurt haben.

Bereits heute ist Frankfurt mit Paris zusammen der wichtigste Finanzplatz der Eurozone: eine hohe Bankendichte mit insgesamt 60.000 Beschäftigten, zahlreiche Niederlassungen ausländischer Institute, und Sitz der Europäischen Zentralbank.

Am 29. Juni 2017 werden wir ab 16:30 Uhr das umfassende Thema Brexit in unseren Frankfurter Kanzleiräumen beleuchten.

Wolfgang Vahldiek, Direktor Recht im Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.V., sowie unsere Referenten von Taylor Wessing möchten Ihnen unmittelbare Einblicke aus verschiedenen Perspektiven geben und mit Ihnen die sich stellenden praktischen Herausforderungen diskutieren.

Unsere Agenda umfasst folgende Programmpunkte:

  • Auslandsbanken in Deutschland – Status Quo und Ausblick
  • Brexit und Arbeitsrecht – welche Folgen hat das Ausscheiden der Briten aus der EU?
  • Was bedeutet Brexit im Bereich IP/IT? – Eine kurzer Ausblick
  • Rechtswahl-und Gerichtsstandsklauseln – auf dem Prüfstand
  • Gesellschafts- und kapitalmarktrechtliche Aspekte des Brexits
  • ab ca. 18:30 Uhr Get-Together

Die Veranstaltung richtet sich an alle Mitarbeiter von Banken, Finanzdienstleistungsinstituten, Versicherungen, Fonds- und Asset-Managern und sonstigen mittelbar oder unmittelbar vom Brexit betroffenen Unternehmen.

Wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind, dann senden Sie bitte eine E-Mail an veranstaltungen@taylorwessing.com.

Frankfurt nach dem Brexit – ein Finanzstandort im Wandel

Ende März 2017 hat das Vereinigte Königreich den Austrittsantrag bei der Europäischen Union eingereicht. Der Brexit wird erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftlichen und rechtlichen Beziehungen zu einem unserer wichtigsten Handelspartner und insbesondere auch auf den Finanzstandort Frankfurt haben.

Bereits heute ist Frankfurt mit Paris zusammen der wichtigste Finanzplatz der Eurozone: eine hohe Bankendichte mit insgesamt 60.000 Beschäftigten, zahlreiche Niederlassungen ausländischer Institute, und Sitz der Europäischen Zentralbank.

Am 29. Juni 2017 werden wir das umfassende Thema Brexit in unseren Frankfurter Kanzleiräumen beleuchten.

Unsere Referenten von Taylor Wessing sowie Wolfgang Vahldiek, Direktor Recht im Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.V., möchten Ihnen unmittelbare Einblicke aus verschiedenen Perspektiven geben und mit Ihnen die sich stellenden praktischen Herausforderungen diskutieren.

Unsere Agenda umfasst folgende Programmpunkte:

  • Auslandsbanken in Deutschland – Status Quo und Ausblick
  • Brexit und Arbeitsrecht – welche Folgen hat das Ausscheiden der Briten aus der EU?
  • Was bedeutet Brexit im Bereich IP/IT? – Eine kurzer Ausblick
  • Rechtswahl-und Gerichtsstandsklauseln – auf dem Prüfstand
  • Gesellschafts- und kapitalmarktrechtliche Aspekte des Brexits

Hier weitere Details und Anmeldung!

MiFID II/MiFIR: Level 2-Maßnahmen im Amtsblatt veröffentlicht

Parallel zur Verabschiedung des 2. FiMaNoG als Umsetzungsgesetzes von MiFID II und MiFIR in nationales Recht wurden im Amtsblatt der EU die Delegierte Richtlinie (EU) 2017/593 und die Delegierte Verordnung (EU) 2017/565 veröffentlicht. Beide Rechtsakte konkretisieren die Anforderungen an Wertpapierfirmen, die auf Level 1-Ebene in MiFID II und MiFIR formuliert sind.

Im nationalen Recht wird die Delegierte Richtlinie insbesondere in der novellierten WpDVeroV umgesetzt, während die Delegierte Verordnung als unmittelbar anwendbares Recht keiner Umsetzung bedarf. Insbesondere in den Artikeln 16ff. der Delegierten Verordnung sind die Regelungen künftig in Bezug auf die interne Organisation neben den Vorgaben aus § 80 WpHG i.d.F. des 2. FiMaNoG (§ 33 a.F.), der WpDVerOV, MaComp, § 25a ff. KWG und der MaRisk zu beachten.

Banking meets FinTech

Am Donnerstag, den 06. April 2017, ab 17:00 Uhr laden wir in unserem Berliner Büro zur Veranstaltung “Banking meets FinTech” ein.

Im Rahmen von Impulsstatements und einer Paneldiskussion mit Sprechern aus den Bereichen FinTech, Venture Capital und Banken werden wir aktuelle Entwicklungen beleuchten und mit Ihnen diskutieren. Wir erwarten spannende Referenten u.a. von CommerzVentures, N26, der CrossLend GmbH, FinTech Group AG, Elinvar GmbH und des BITKOM e.V. Im Anschluss gibt es einen Networking Empfang.

Zur Anmeldung

Umsetzungsgesetz zum zivilrechtlichen Teil der PSD II

Kurz nach dem Gesetzesentwurf zur Umsetzung der aufsichtsrechtlichen Vorschriften der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (Richtlinie (EU) 2015/2366, PSD II) im ZAG hat das Bundesministerium nun am 12.01.2017 den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung des zivilrechtlichen Teils der PSD II veröffentlicht. Im Kern stellt der Entwurf die Änderung von zwei zentralen Regelungskomplexen vor:

1) Die Vorschriften über den Zahlungsverkehr in den §§ 675c ff. BGB sowie

2) die Informationspflichten nach Art. 248 EGBGB. Weiterlesen

OGAW V: Level-II-Verordnung tritt in Kraft

Am 18. März trat das OGAW-V-Umsetzungsgesetz in Deutschland in Kraft. Nun wurden mit der Delegierten Verordnung (EU) 2016/4  (Level-II-VO) die noch ausstehenden Konkretisierungen durch die Kommission im Amtsblatt der EU veröffentlicht (Amtsblatt der Europäischen Union, L 78, 24. März 2016, S. 11ff.). Weiterlesen